Neuer Tourismusverband für Nassfeld, Lesachtal und Weißensee startet mit frischem Konzept unter Elisabeth Guggenberger
Heute ist der 4.11.2026 und es gibt aufregende Neuigkeiten aus der Region Nassfeld/Pressegger See, Lesachtal und Weißensee! Im Rahmen der anstehenden Tourismusreform wird hier ein neuer Tourismusverband ins Leben gerufen, der die drei charmanten Erlebnisräume zusammenbringen soll. Ab 1. Januar 2027 wird Elisabeth Guggenberger, die sich bereits über die Madritschen Seilbahnen & Tourismus GmbH einen Namen gemacht hat, den Vorsitz übernehmen. Sie hat sich ganz klar zum Ziel gesetzt: Kooperation und Zusammenarbeit müssen im Mittelpunkt stehen!
Diese Zusammenlegung der bisherigen Tourismusverbände ist Teil eines größeren Plans in Kärnten, der insgesamt 125 bestehende Tourismusorganisationen auf nur noch neun reduzierte Verbände zusammenschrumpfen soll, inklusive der Kärnten Werbung. Das ist eine ganz schöne Hausnummer! Die erste konstituierende Vollversammlung des neuen Verbandes fand kürzlich in Hermagor statt, wo auch die Entscheidungsträger gewählt wurden. Neben Guggenberger wird Johann Steinwender von der Steinwender KG als stellvertretender Vorsitzender fungieren. Ein bunter Mix aus sieben Unternehmervertretern und Ersatzmitgliedern ergänzt das Führungsteam.
Ein starkes Team für eine starke Region
Der frisch gewählte Vorstand, der auch die drei nächtigungsstärksten Gemeinden Hermagor, Lesachtal und Weißensee vertritt, wird bereits im November mit seiner Arbeit beginnen. Die ersten Schritte? Zunächst sollen funktionierende Abläufe und klare Entscheidungsprozesse geschaffen werden. Das klingt nach einem soliden Plan! Und das alles natürlich in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Hier plant Guggenberger partnerschaftliche Modelle zu entwickeln, um die lokale Bevölkerung aktiv einzubinden. Es ist schließlich wichtig, dass alle mit anpacken und ihren Teil zur Weiterentwicklung der Region beitragen.
Die neuen Tourismusverbände sind nicht nur eine Reaktion auf den zunehmenden globalen Wettbewerb, sondern auch eine Chance, die touristischen Angebote gemeinsam zu positionieren. Dabei steht die Vielfalt der drei Erlebnisräume – Lesachtal, Nassfeld/Hermagor-Pressegger See und Weißensee – im Fokus. Guggenberger betont, dass die Eigenständigkeit dieser Regionen erhalten bleiben soll. Und das ist auch gut so, denn jede Region hat ihre eigenen Besonderheiten und Charme, die es zu bewahren gilt.
Langfristige Perspektiven und innovative Konzepte
Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig sieht in dieser neuen Struktur eine große Chance für den Tourismus in Kärnten. Er hebt hervor, dass erstmals die Tourismusaufgaben direkt von Unternehmern gesteuert werden. Diese neue Herangehensweise könnte frischen Wind in die touristische Infrastruktur bringen, denn bereits vor dem offiziellen Start des Verbandes werden Konzepte ausgearbeitet, die eine mehrjährige Infrastrukturplanung beinhalten sollen. Das ist nicht nur eine spannende Herausforderung, sondern auch eine Grundlage für zukünftige Investitionen in die Region.
Und das Beste? Der neue Infrastrukturfonds des Landes Kärnten wird jährlich rund acht Millionen Euro für Tourismusprojekte bereitstellen, gespeist aus der neuen Aufenthaltsabgabe. Damit können die Verantwortlichen langfristige Pläne entwickeln und die Region nachhaltig stärken. Ein positives Signal für alle, die hier leben und arbeiten – und für all jene, die die Schönheit dieser Landschaften entdecken wollen!
Insgesamt zeichnet sich hier ein vielversprechendes Bild für die kommenden Jahre. Die Region Nassfeld/Pressegger See, Lesachtal und Weißensee steht vor spannenden Veränderungen, die sowohl Einheimische als auch Besucher begeistern dürften. Man darf gespannt sein, welche konkreten Projekte in naher Zukunft auf den Tisch kommen und wie diese neue Zusammenarbeit die touristische Landschaft Kärntens verändern wird.
