In der unberührten Natur Kirgisistans gibt es eine Reise, die die Herzen von Abenteurern höher schlagen lässt. WeRoad bietet eine Kleingruppenreise an, die durch die faszinierenden Berglandschaften Zentralasiens führt. Wer auf den Spuren alter Karawanen der Seidenstraße wandeln möchte, wird hier fündig. Und nicht nur das – die majestätischen Adler, die über die weiten Täler kreisen, werden für unvergessliche Momente sorgen. Doch es geht nicht nur um die beeindruckende Natur, sondern auch um das Alltagsleben von Nomaden, das man hautnah erleben kann. Ein Travel Coordinator übernimmt die Organisation, sodass man sich voll und ganz auf das Abenteuer konzentrieren kann. Wer alleine reist, kann sich freuen: Es fällt kein Einzelzimmerzuschlag an!

Die Reisen sind ausschließlich für den Sommer 2027 geplant. Ein weiterer Pluspunkt: Die Anzahlung beginnt bereits ab 0 Euro, was die Planung erleichtert. Da kann man doch nicht widerstehen, oder?

Wanderungen zum Kel-Suu-See

Ein ganz besonderes Highlight erwartet die Reisenden am siebten Tag: eine Wanderung zum türkisfarbenen Kel-Suu-See. Dieser liegt auf etwa 3.500 Metern Höhe in einem abgelegenen Tal, umgeben von steilen, schneebedeckten Gipfeln. Die Wanderung selbst dauert etwa fünf Stunden und führt durch eine atemberaubende Landschaft, die man so schnell nicht vergisst. Wer das Wandern lieber im Sattel genießen möchte, kann alternativ gegen Gebühr auf einem Nomadenpferd zum See reiten. Am Ufer des Kel-Suu-Sees, wo vielleicht sogar junge Yaks zu beobachten sind, wird ein Picknick organisiert. Einfach mal die Seele baumeln lassen und die Natur auf sich wirken lassen – das ist Urlaub!

Nach der Rückkehr zum Jurtencamp steht die Übernachtung inmitten dieser traumhaften Natur an. Es gibt Übernachtungen mit Frühstück, einen lokalen Guide, und auch ein Minivan mit Fahrer ist im Paket enthalten. Einzige kleine Hürde: Mittag- und Abendessen sowie einige Getränke sind nicht im Preis inbegriffen. Man sollte also ein bisschen Planung mitbringen, um auch kulinarisch auf seine Kosten zu kommen.

Die Routenvielfalt Kirgisistans

Doch Kirgisistan hat noch mehr zu bieten! Die Wanderungen sind vielfältig und reichen von leichten bis anspruchsvollen Routen. Im Chon-Kemin-Tal beispielsweise kann man vier Tage lang wandern. Diese Etappen führen durch die Nationalparklandschaft, wobei man auch an den glitzernden Bergsee Kol-Kogur vorbeikommt. Hier gibt es die Möglichkeit, den Issyk-Kul-See zu erreichen, der im Sommer zum Baden einlädt. Die Route eignet sich hervorragend für Einsteiger mit guter Kondition. Aber Vorsicht! Wer direkt aus Bischkek auf über 3.000 m fährt, könnte ohne Akklimatisierung Kopfschmerzen bekommen – ein kleiner Tipp am Rande!

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Die Route von Kyzart über den Tuz-Ashuu-Pass zum Song-Kul-See bietet nicht nur atemberaubende Ausblicke, sondern auch die Möglichkeit, die Nomadenkultur hautnah zu erleben. Wer die Nächte in den traditionellen Jurten verbringen will, sollte sich auf kühle Temperaturen einstellen – selbst im Juli kann es frostig werden!

Und vergessen wir nicht die anspruchsvolleren Touren, wie die von Karakol über den Ala-Kul-Pass. Hier sollten nur trittsichere Wanderer aufbrechen. Der Pass kann steil und herausfordernd sein, und bis Anfang Juli sind oft noch Schneefelder zu überwinden. Aber die Belohnung ist das atemberaubende Panorama und die heißen Quellen in Altyn-Arashan!

Also, packt eure Wanderschuhe und macht euch bereit für ein unvergessliches Abenteuer in Kirgisistan. Die Natur ruft!