Im Herzen des Schwarzwalds, wo die Wälder dicht und die Berge hoch sind, thront der Kandel mit seinen gut 1.200 Metern als König des Mittleren Schwarzwalds. Auf seinen sanften Hügeln und schroffen Felsvorsprüngen warten nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern auch ein ganz besonderes Ziel für Wanderer: die Gummenhütte. Hier oben, auf mehr als 1.130 Metern Höhe, wird der Wanderer von Andreas Beha, dem sogenannten „Fensterliwirt“, freundlich empfangen. Die urige Almhütte ist nicht nur ein Ort der Rast, sondern ein Stück Heimat inmitten der Natur. Durch ein Fenster gibt’s die bestellten Gerichte, und die rustikalen Brotzeiten mit Wurstspezialitäten sind ein Genuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Und der selbst gebackene Kuchen? Ein Traum! Direkt neben der Hütte lädt eine große Holzliege zum Ausruhen ein, während die Kühe auf den umliegenden Weiden friedlich grasen.

Wer die Gummenhütte besuchen möchte, findet sie in Glottertal, Gummenhof 1a. Für Anfragen steht die Telefonnummer 0175/472 70 66 zur Verfügung. Mehr Informationen gibt’s auf der Website gummenhuette.g-valley.de. Die Aussicht von hier oben ist einfach atemberaubend: Der Blick reicht über das Tal bis hin zum Feldberg und an klaren Tagen sogar zu den Alpen. Das ist nicht nur ein kleines Abenteuer für den Gaumen, sondern auch ein Fest für die Augen!

Der Weg zum Kandel

Die Wanderung zum Kandel ist ein Erlebnis für alle Sinne. Startpunkt ist der große Parkplatz, von dem aus der Weg zur Umrundung des Kandelgipfels beginnt. Benannt nach Josef Seger, einem früheren Forstamtsleiter aus Waldkirch, führt die Route zunächst über saftige Bergwiesen nach Norden. Unter den Füßen knirscht der Boden, während der Duft von frischem Gras in der Luft hängt. Die Pfade sind schmal und feucht, und man findet sich zwischen Bäumen und Sträuchern wieder, die ein Stück weit in die Höhe ragen.

Ein besonderer Moment ist der Blick vom Heibererfelsen. Hier, bei guter Sicht, kann man bis zur Hornisgrinde schauen. Die Westseite des Kandelrückens wird lichter, und schon bald ist man umgeben von majestätischen Felswänden. Kletterer kann man am Kandelfelsen beobachten, der aus dem Gipfelblock hervorsteht – ein Bild, das zum Staunen einlädt. Die Felsbrocken am Weg sind Überreste eines früheren großen Felsendachs und erzählen von der Geschichte der Region.

Zurück zum Ausgangspunkt

Ein weiteres Highlight ist die Thomashütte auf dem exponierten Thomasfelsen. Von hier hat man einen fantastischen Blick ins Glottertal. Die kleinen Häuschen und Autos wirken aus dieser Höhe wie Spielzeug, und man fragt sich, wie klein doch die Welt sein kann. Nach einem letzten Anstieg über die Bergwiesen und durch den schattenspendenden Buchenbestand führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt. Die empfohlene Ausrüstung? Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung – man weiß ja nie, wie das Wetter sich entwickeln kann!

Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Der Kandel ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Wanderer, sondern auch ein prägender Anziehungspunkt des ZweiTälerLands. Oft wird er auch „der Fürst“ genannt, und das aus gutem Grund. Sein Anblick ist vom Oberrheingraben aus sichtbar und prägt die Landschaft des Elztals. Die Wanderung hier ist mehr als nur ein Spaziergang – sie ist eine Einladung, die Schönheit der Natur zu erleben und in die Ruhe des Schwarzwalds einzutauchen. Ein echtes Märchen, das darauf wartet, entdeckt zu werden!