Wer hätte gedacht, dass eine Delegation aus dem Landkreis Regen das charmante Südtirol besucht, um frische Ideen für den Tourismus und innovative Mobilitätslösungen zu sammeln? Es ist schon spannend, wie sich Regionen gegenseitig inspirieren können! Unter der Leitung von Landrat Ronny Raith machte sich die Gruppe auf den Weg in die italienischen Alpen, um dort spannende Praxisbeispiele zu erkunden und Erfahrungen auszutauschen. Ein klarer Plan, der das Ziel verfolgt, das Arberland noch attraktiver zu gestalten.

Den Auftakt bildete ein Besuch bei der IDM Südtirol, der zentralen Institution für regionale Entwicklung und Marketing. Hier erfuhren die Teilnehmer durch Destinationsmanager Thomas Plank, wie Südtirols touristische Entwicklung vorangetrieben wird und welche nachhaltigen Programme am Laufen sind. Die Diskussion um die Marke Südtirol und deren strategische Schwerpunkte war ein echter Augenöffner. Man könnte sagen, dass Südtirol wie ein gut geöltes Uhrwerk funktioniert, wenn es um die touristische Positionierung geht.

Von Brixen bis Bozen: Einblicke und Innovationen

Am zweiten Tag ging es nach Brixen, wo Geschäftsführer Werner Zanotti den Tourismus und die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern erklärte. Es war beeindruckend zu sehen, wie die lokalen Akteure Hand in Hand arbeiten, um ihre Destination zu fördern. Sophia Oberjakober vom Mobilitätskonsortium stellte den Südtirol Guest Pass vor – ein echtes Highlight für Reisende. Damit können Gäste nicht nur die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, sondern auch viele Vorteile genießen, wie die kostenlose Mitnahme von kleinen Haustieren in passenden Transportboxen! Und für größere Hunde gibt es auch Lösungen – sie müssen nur an der Leine bleiben und einen Maulkorb tragen.

Die Ticketpreise sind zudem absolut fair: Ein Einzelfahrschein kostet nur 2,00 €, während ein Tagesfahrschein für 3,50 € unbegrenzte Fahrten am Tag ermöglicht. Das macht Ausflüge durch die wunderschöne Umgebung von Südtirol viel einfacher und entspannter.

Innovationen im NOI Techpark

Ein weiterer spannender Punkt der Reise war der Besuch im NOI Techpark in Bozen. Hier konnten die Delegierten die Schnittstellen zwischen Forschung und Unternehmen hautnah erleben. Die Verbindung von Tourismus und Innovation wurde von der Stabsstelle Innovation des Hotelier- und Gastwirteverbandes betont. Man merkte, dass hier die Zukunft des Tourismus gestaltet wird – ein kreatives Ökosystem, das neue Ideen und Lösungen hervorbringt.

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Die Reise nach Südtirol hat der Delegation des Landkreises Regen nicht nur eindrucksvolle Einblicke in verschiedene Ansätze der Regional- und Tourismusentwicklung gegeben, sondern auch gezeigt, wie wichtig strategische Zusammenarbeit ist. Landrat Ronny Raith plant, die gewonnenen Erfahrungen zu nutzen, um frische Ideen für die Weiterentwicklung des Arberlands zu prüfen. Es bleibt spannend, wie diese Impulse in die heimische Tourismuslandschaft einfließen werden!